Menschenskinder, hier könnt Ihr spielend lernen!

Was denn?

  • Etwas ganz genau wahrzunehmen
  • Euch gut und sicher zu bewegen
  • Geschicktere Hände zu bekommen
  • Fit zu werden für die Schule
  • Ruhiger und konzentrierter zu werden
  • Mit anderen gut auszukommen
  • Euch selbst zu kennen und zu mögen

Wie denn?

Zuerst finden wir gemeinsam heraus, was Ihr schon gut könnt und was Ihr besser können wollt. Dann überlegen wir, wie Ihr das schaffen könnt. Wenn wir das wissen legen wir los:

Wir werden fühlen, lauschen, schauen, spielen, turnen, denken und planen, basteln und werken und und und….

Alles was wir tun, machen wir so, dass Ihr es schaffen könnt und jedes mal ein bisschen besser werdet. Und alle, die es wissen müssen, erfahren, wie sie Euch am besten unterstützen können: Eure Eltern, Lehrer und Erzieher.

Noch Fragen? Dann ruft an oder kommt mit Euren Eltern vorbei.

Liebe Eltern – das sollten Sie wissen:

Ihr Kind wird mit all seinen körperlichen, geistigen und sozio-emotionalen Stärken und Schwächen, seinen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Behandlung stehen. Entwicklung vollzieht sich jedoch nicht in einem isolierten Raum, z.B. einmal in der Woche in der Ergotherapie, sondern im Kontext des gesamten Lebensumfeldes Ihres Kindes.

Daher möchten wir Sie und alle anderen wichtigen Entwicklungsbegleiter ihres Kindes, wie Lehrer/innen und Erzieher/innen in die Therapie einbeziehen durch:
Information und Aufklärung, Anleitung für spielerisches Üben, Systemische Elternberatung und aktive Teilnahme.

Unser Grundsatz lautet: so viel Unterstützung wie nötig, aber so wenig wie möglich. So kann Ihr Kind seine individuellen Fähigkeiten entwickeln und zeigen, was in ihm steckt. Manchmal bewirken schon kleine Veränderungen im Umgang mit den Kindern bedeutende Entwicklungsschritte. Aber nicht jede Schwierigkeit lässt sich durch Therapie und häusliches Üben vollständig überwinden. Ihr Kind kann jedoch lernen, selbstbewusst damit umzugehen und nicht daran zu verzagen.

Unsere Therapieschwerpunkte:

  • Umschriebene Entwicklungsstörungen der Fein- und Graphomotorik
  • Linkshänderberatung
  • Störungen der Handlungs- und Bewegungsplanung sowie der Ausführung
  • Störungen der Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung
  • Störungen der Aufmerksamkeit und Konzentration sowie vermehrte Impulsivität
  • einfache Aufmerksamkeitsstörungen, ADS, ADHS
  • Neuropädiatrische Erkrankungen
  • Geistige und psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters: Entwicklungsstörungen wie z.B. frühkindlicher Autismus
  • Verhaltens- und emotionale Störungen wie z.B. Störungen des Sozialverhaltens, depressive und Angststörungen

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